Fuhrpark

Ihre Partner für den Abgasskandal

Jetzt Ihren Fuhrpark zu Geld machen!

Ihr Unternehmen verfügt über einen nennenswerten Fuhrpark? Dann haben Sie große Chancen mehrere tausend Euro Schadensersatz zu erhalten!

Am 18. September 2015 wurde publik, dass der VW-Konzern durch eine illegale Abschalteinrichtung die Abgasmessungen seiner Dieselfahrzeuge manipuliert hat, was einen höheren Stickoxidausstoß als angegeben nach sich zog. Dies war allerdings nur der Beginn des Skandals. Der Dieselabgasskandal betrifft vor allem den Volkswagenkonzern, darunter Volkswagen, Audi, Seat, Skoda und Porsche und die Daimler AG, namentlich Mercedes-Benz.  

Wer kann davon profitieren?

Besonders profitabel ist diese Möglichkeit, wenn Unternehmen gleich mehrere Dieselfahrzeuge besitzen und das Unternehmen zum Beispiel einen eigenen Fuhrpark besitzen. Seien es Bauunternehmer, Taxiunternehmer, Sicherheitsdienste oder Dienstleistungen im Bereich der Altenpflege: die hohen Schadensersatzansprüche können viele Unternehmer geltend machen, die noch immer viele Dieselfahrzeuge im Betrieb haben oder auch die Fahrzeuge, die innerhalb der letzten drei Jahre bereits zurückgegeben wurden! Also kann aus alten Verträgen Geld gemacht werden!

 

Wie funktioniert die originale Manipulation?

Volkswagen hat eine Software in die manipulierten Autos einbauen lassen, die den Motor steuern konnte. Diese Software konnte erkennen, wann das Auto auf dem Prüfstand war, und schaltete den Motor dann automatisch in den Prüfmodus um, der dafür sorgte, dass die Aufbereitung der Abgase optimiert wurde, wodurch weniger Stickoxide entstand. Nach der Prüfung schaltete die Software automatisch wieder in den normalen Modus um. Dies sorgte dafür, dass die eigentlichen Abgasmengen viel höher waren und weit über dem Grenzwert lagen!  Allerdings ist diese Software nicht das einzige Mittel zur Manipulation!

Mehr Manipulationsmöglichkeiten – mehr Geschädigte!

Der Europäische Gerichtshof fällte am 17. Dezember 2020 ein bahnbrechendes Urteil zu Gunsten der Verbraucher. In diesem wurde festgehalten, dass jegliche Abschalteinrichtungen, die Emissionswerte auf dem Prüfstand verbessern und dadurch Einfluss auf die Zulassung haben, unzulässig sind! Das gilt ebenfalls, wenn diese mit dem vorgeschobenen Ziel eingebaut wurden sind, Verschleiß und Verschmutzung des Motors verhindern zu wollen. Anlass für dieses Urteil waren die Thermofenster, die auch von Volkswagen und Mercedes Benz in Millionen Autos eingebaut worden sind!

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Wie funktioniert das Thermofenster? 

Das Thermofenster reguliert die Abgasreinigung in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Es handelt sich ebenfalls um eine Abschalteinrichtung in der Motorsteuerung, die in vielen Dieselmodellen zu finden ist. Durch das Thermofenster können Temperaturangaben gemacht werden, in denen die Abgasreinigung funktioniert, beispielsweise zwischen 17 und 33 Grad Celsius.

Problematisch war allerdings, dass das Thermofenster zu klein eingestellt war. Funktioniert die Abgasreinigung erst ab 17 Grad Celsius, arbeitet diese in Deutschland, wo eine Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius herrscht, nur für drei bis fünf Monate!  

Wertverlust betrifft alle Besitzer!

Laut mehreren Urteilen stellen die Schummel-Softwares einen erheblichen Mangel am Fahrzeug da und verursachen dadurch Wertverlust. Folglich hat jeder Besitzer solcher Fahrzeuge einen Anspruch auf Kompensation, wenn er beim Kauf des Autos nicht von den verbauten illegalen Abschalteinrichtungen wusste!

Dabei ist irrelevant, ob es sich um einen Neuwagen oder Gebrauchtwagen handelt. In beiden Fällen ist das Auto weniger wert, als gedacht und bezahlt. Egal ob gekauft, geleast oder finanziert – jeder kann seinen Anspruch geltend machen!

Das sind Ihre Ansprüche gegen VW und Mercedes!

Rückabwicklung des Vertrags:

Sie erhalten eine Zahlung im Gegenzug zur Rückgabe Ihres Autos. Die Zahlung entspricht dem Kaufpreis ihres Autos, Dies bemisst sich an den bereits bezahlten Leasing- oder Finanzierungsraten, abzüglich eines Nutzungsersatzes für die bereits gefahrenen Kilometer. Die Schadensersatzsumme beträgt meist

drei- bis zehntausend Euro pro Fahrzeug!

Das beste? Es zählen auch Autos aus den letzten drei Jahren, die Sie bereits zurückgegeben haben! Also besteht neben der bestehenden Fahrzeugflotte ein riesiger Pool aus möglichen Fahrzeugen!

Schadensersatz:

Wenn Sie Ihre Autos behalten wollen, erstreiten wir für Sie eine Schadensersatzsumme in Höhe von bis zu 25 % des Kaufpreises!

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Software-Update ist nicht die Lösung!

Die Autohersteller und das KBA haben als Lösung auserkoren, dass die Manipulation durch die Nachrüstung kraft eines Softwareupdates behoben werden. Jedoch berichten Mandanten von verschiedensten Problemen, die nach dem Aufspielen des Software-Updates auftraten!

Folgen des Software-Update sind unter anderem, dass…

  • das Auto an Wiederverkaufswert verliert
  • die Autos eine technische Minderung davontragen könnten (bezüglich des Kraftstoffverbrauches, Haltbarkeit des Motors, Wartungsaufwand)
  • mit den Fahrzeugen kraft Fahrverbroten nicht mehr in bestimmten Innenstädten gefahren werden darf.
  • das Auto durch die Zulassungsbehörde stillgelegt wird, wenn der Halter sich gegen Updates wehrt.

Fest steht: auch ohne diese Folgeschäden haben Sie ein mangelhaftes und manipuliertes Fahrzeug erhalten, womit Sie in jedem Fall einen Anspruch auf Kompensation haben!

Egal ob ein Vergleich ausgehandelt wird oder ein Sieg vor Gericht errungen wird

– für Sie ist viel Geld zu holen-

Erfolgschancen so gut wie nie!

Gegen große Konzerne wie Volkswagen oder Mercedes vorzugehen, kann Angst hervorrufen. Dies ist allerdings vollkommen unbegründet!

Durch die vielen Prozesse, die auch wir für unsere Mandanten geführt haben, kommen die Gerichte mittlerweile auch ohne Beweisaufnahme zu dem Ergebnis einer sittenwidrigen Schädigung seitens der Hersteller. Der Konzern will erfahrungsgemäß keine Interna herausgeben und unterliegen dementsprechend einer sogenannten sekundären Darlegungslast. Perfekte Voraussetzung für unsere Mandanten!

Hinzu kommt, dass durch die Einstufung der Thermofenster als unzulässig durch den EuGH, grundsätzlich jedem Diesel-Fahrer ein angemessener Schadensersatz zu steht. Thermofenster sind nämlich unstrittig in nahezu jedem Dieselauto eingebaut!

Sie möchten Ihren Anspruch prüfen lassen?

Betroffene, die ihre Schadensersatzansprüche nun geltend machen wollen, sollten dafür lediglich prüfen, welche Fahrzeuge in den letzten Jahren bereits zurückgegeben wurden oder für welche Fahrzeuge der Kauf noch rückabgewickelt werden soll.

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Erfahrungen & Bewertungen zu Mingers. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH